Was Eventsoftware kostet, entscheiden drei Größen: die Zahl deiner Teilnehmenden, die Module für den Veranstaltungstag und der Umsatz aus kostenpflichtigen Tickets. Ein Kongress mit 750 Teilnehmenden kostet bei Streavent mit Registrierung, Badge-Druck, Event-App und Zahlung auf Rechnung 3.575 € an Software. Mit der Servicegebühr auf 180.000 € Ticketumsatz sind es 7.175 € bis 13.475 €.
Fragst du einen KI-Assistenten nach den Kosten einer Eventsoftware, bekommst du meist eine Spanne wie „0 bis mehrere Tausend Euro pro Monat“. Das stimmt und hilft niemandem, der ein Budget freigeben lassen muss. Hinter der Spanne stecken fünf Preismodelle, eine Handvoll Zusatzposten und eine Gebühr, die bei kostenpflichtigen Tickets fast immer der größte Posten ist.
Dieser Guide rechnet die Kosten für drei typische B2B-Events vollständig durch, Posten für Posten. Danach siehst du, ab wann sich ein Jahresplan rechnet, was andere Anbieter veröffentlichen und wie du zwei Angebote fair vergleichst. Alle Preise sind Listenpreise, geprüft am 20. Oktober 2026.
Das Wichtigste in Kürze
- Eventsoftware wird nach fünf Modellen abgerechnet: pro Teilnehmer, pro Event, als Jahreslizenz, als Prozentsatz vom Ticketumsatz oder per individuellem Angebot. Viele Anbieter kombinieren zwei davon.
- Bei einem kostenpflichtigen Kongress ist die Servicegebühr auf den Ticketumsatz meist der größte Posten. Im Beispiel mit 750 Teilnehmenden und 180.000 € Umsatz macht sie 3.600 € bis 9.900 € aus, die Software selbst 3.575 €.
- Streavent kostet im Plan Self Service keine Grundgebühr und 0,90 € pro Teilnehmer, im Plan Pro Event 500 € pro Event plus 0,90 € pro Teilnehmer. Die Jahrespläne kosten 6.000 € (Starter), 12.000 € (Growth) und ab 30.000 € (Enterprise).
- Bei wenigen Events ist der Plan Pro Event fast immer günstiger als ein Jahresplan. Die Rechnung kippt, sobald mehrere Events eine native App brauchen: Die kostet im Plan Pro Event 6.000 € pro Event, im Jahresplan 6.000 € pro Jahr.
- Cvent und evenito nennen keine Preise; ihre Angebote gibt es nur auf Anfrage.
Eventsoftware wird nach fünf Modellen abgerechnet, und welches für dich am günstigsten ist, hängt von der Zahl deiner Events und Teilnehmenden ab. Pro Teilnehmer lohnt sich für kleine und mittlere Events, pro Event für ein bis vier Veranstaltungen im Jahr, die Jahreslizenz für viele Events mit vielen Teilnehmenden. Ein Prozentsatz vom Ticketumsatz kommt bei kostenpflichtigen Tickets oft noch obendrauf.
Die Modelle schließen sich selten aus. Ein typisches Angebot besteht aus einer Grundgebühr oder Lizenz, einem Betrag pro Teilnehmer und einem Prozentsatz auf kostenpflichtige Tickets. Deshalb sagt der Einstiegspreis allein wenig über deine Rechnung.
Bei Streavent hast du die Wahl zwischen der Abrechnung pro Event und einem Jahresplan. Die Pläne Self Service und Pro Event rechnen pro Event ab und haben keine Mindestlaufzeit: Nach dem Event ist die Rechnung erledigt. Die Jahrespläne Starter, Growth und Enterprise laufen ein Jahr und gelten für beliebig viele Events. Alle Pläne mit ihren Leistungen findest du auf unserer Preisseite.
Neben der Lizenz stehen auf einer Eventsoftware-Rechnung meist fünf weitere Posten: die Servicegebühr auf Tickets, der Badge-Druck mit seiner Hardware, die Event-App, die Zahlung auf Rechnung und der Support am Veranstaltungstag. Bei einem B2B-Kongress machen diese Posten zusammen oft mehr aus als die Lizenz selbst.
Bei kostenpflichtigen Tickets nehmen viele Anbieter einen Prozentsatz vom Umsatz. Bei Streavent sind es 2 %, wenn du dein eigenes Stripe-Konto verbindest, und 5,5 %, wenn die Zahlung über Streavent läuft. Mit eigenem Stripe-Konto kommen die Gebühren dazu, die Stripe dir selbst berechnet. Für kostenlose Tickets fällt keine Servicegebühr an.
Weil sich die Gebühr am Ticketpreis bemisst, wächst sie mit jedem Euro Umsatz. Bei einem Kongressticket zu 300 € sind 2 % schon 6 € pro Person, mehr als die 0,90 € Teilnehmergebühr. Ein durchgerechnetes Beispiel pro Ticket steht in unserem Guide zum Online-Ticketing für Events.
Badge-Druck kostet bei Streavent im Plan Pro Event 1,80 € pro Teilnehmer. Abgerechnet werden mindestens 150 Teilnehmende, also mindestens 270 € pro Event.
In den Jahresplänen zahlst du stattdessen 948 € pro Drucker und Jahr. Gerechnet wird mit einem Drucker je 250 Teilnehmende. Weitere Drucker kosten 250 € pro Drucker und Event. Im Plan Self Service gibt es keinen Badge-Druck vor Ort.
Die Drucker von Streavent verbinden sich nach dem Einschalten selbst über Mobilfunk (LTE) und brauchen kein WLAN vor Ort: eine Steckdose genügt. Für einen größeren Einlass buchst du bei Bedarf Self-Check-in-Kioske dazu: im Plan Pro Event für 250 € pro Kiosk und Event, im Jahresplan für 948 € pro Kiosk und Jahr. Check-in-Geräte zur Miete kosten im Plan Pro Event 79 € pro Gerät, im Jahresplan 348 € pro Gerät und Jahr. Was Selbstdruck, Druckerei und Miethardware im Vergleich zu einer Komplettlösung kosten, zeigt unser Guide Event-Badges drucken lassen: Kosten und Anbieter.
Die webbasierte Event-App ist bei Streavent in jedem Plan buchbar: Event App & Plattform Starter kostet 1,00 € pro Teilnehmer, Event App & Plattform Pro mit Networking, Chat und Matchmaking 2,00 € pro Teilnehmer. Eine eigene native App für iOS und Android kostet 6.000 €. Im Plan Pro Event zahlst du diesen Betrag für jedes Event, in den Jahresplänen einmal pro Jahr für eine App, in der du die Events wechselst. Im Plan Self Service gibt es die native App nicht.
Dieser Unterschied ist der größte Hebel bei der Frage, ob sich ein Jahresplan lohnt. Was die beiden App-Varianten leisten, steht auf der Seite Mobile Event App. Ob du eine App selbst entwickeln oder kaufen solltest, beantwortet der Beitrag Event-App selbst erstellen oder kaufen.
Viele B2B-Teilnehmende zahlen nicht per Karte, sondern über die Buchhaltung ihres Arbeitgebers. Zahlung auf Rechnung kostet bei Streavent 300 € als Add-on in den Plänen Self Service, Pro Event und Starter. Ab Growth ist sie enthalten.
Für parallele Workshops und Sub-Events kostet das Modul Sessions 3,00 € pro Teilnehmer, im Plan Growth 1,50 €. Im Plan Enterprise ist es enthalten. Das Modul setzt eines der beiden App-Module voraus, Event App & Plattform Starter oder Event App & Plattform Pro. Teilnahmezertifikate kosten 1,00 € pro Teilnehmer und sind ab Starter enthalten. Zeitbasierte Zertifikate kosten 3,00 € pro Teilnehmer.
Bei manchen Anbietern ist die Einrichtung ein eigener Posten. AirLST weist zum Beispiel eine Event-Einrichtung ab 2.199 € und ein persönliches Onboarding ab 699 € aus.
Bei Streavent sind Onboarding und Telefon-Support im Plan Pro Event enthalten. Im Plan Self Service gibt es E-Mail-Support. Event-Support vor Ort oder per Fernzugriff buchst du für 109 € pro Stunde dazu.
Die folgenden drei Rechnungen zeigen, was Eventsoftware für typische B2B-Events kostet: eine Fachtagung mit 200 Teilnehmenden, einen Kongress mit 750 und einen Verband mit fünf Tagungen im Jahr. Alle drei sind fiktive Beispiele, gerechnet mit den Listenpreisen von Streavent vom 20. Oktober 2026.
Jana organisiert für ein Weiterbildungsinstitut eine eintägige Fachtagung. 200 Teilnehmende kaufen ein Ticket zu 120 €. Namensschilder druckt sie vorab selbst. Jana braucht Registrierung, Ticketshop und Check-in per QR-Code, mehr nicht. Das passt in den Plan Self Service, der bis 250 Teilnehmende pro Event reicht.
Wäre die Tagung kostenlos, etwa für Mitglieder, kostete sie nur die 180 € Teilnehmergebühr. Braucht Jana Badge-Druck vor Ort, einen Auftritt ohne Streavent-Branding oder Telefon-Support, wechselt sie in den Plan Pro Event. Mit Badge-Druck kostet die Tagung dort 1.040 € plus Servicegebühr (500 € Grundgebühr, 180 € Teilnehmergebühr, 360 € Badge-Druck).
Ein Kongressveranstalter plant einen zweitägigen Kongress mit 750 Teilnehmenden. 600 kaufen ein Ticket zu 300 €; 150 Vortragende, Sponsoren und Gäste erhalten ein kostenloses Ticket. Die Teilnehmergebühr fällt für alle 750 an; die Servicegebühr nur auf die 600 kostenpflichtigen Tickets.
Vor Ort werden Badges gedruckt, die Teilnehmenden nutzen eine webbasierte Event-App, und die meisten Firmen zahlen auf Rechnung. Das ist ein Fall für den Plan Pro Event.
Die Software kostet hier 4,77 € pro Kopf; die Servicegebühr ist mindestens genauso hoch. Wer Angebote für einen kostenpflichtigen Kongress vergleicht, sollte deshalb zuerst auf den Prozentsatz schauen und erst danach auf die Grundgebühr. Ein Prozentpunkt weniger auf 180.000 € Umsatz spart 1.800 €, mehr als Grundgebühr und Teilnehmergebühr zusammen.
Optional kämen ein Self-Check-in-Kiosk (250 €), gemietete Check-in-Geräte (79 € pro Gerät) oder Support vor Ort (109 € pro Stunde) dazu. Eine native App würde die Softwarekosten um 6.000 € erhöhen und damit fast verdreifachen. Bei einem einzelnen Kongress reicht die webbasierte App meist aus.
Willst du deine eigene Veranstaltung durchrechnen? In einer Demo rechnen wir dein Eventprofil mit dir durch, mit genau den Modulen, die du brauchst.
Ein Fachverband richtet eine Jahrestagung mit 1.250 Teilnehmenden und vier Regionaltagungen mit je 300 Teilnehmenden aus, zusammen 2.450 Teilnehmende im Jahr. Alle Teilnehmenden sind Mitglieder, und für sie sind die Tagungen kostenlos. Es fällt also keine Servicegebühr an.
Bei jeder Tagung werden Badges gedruckt. Für die Jahrestagung wünscht sich der Vorstand eine native App. Die Frage ist, welcher Plan günstiger ist.
Mit einer nativen App für die Jahrestagung ist fünfmal Pro Event 1.625 € günstiger als der Plan Starter. Braucht der Verband die App bei zwei Tagungen, dreht sich das Bild: Pro Event kostet dann 21.115 €; Starter bleibt bei 16.740 €. Bräuchten alle fünf Tagungen eine native App, kämen im Plan Pro Event 24.000 € dazu, im Jahresplan nichts.
Die fünf Drucker im Jahresplan decken die Jahrestagung ab und stehen bei den Regionaltagungen ohnehin bereit. Im Plan Pro Event bezahlst du den Badge-Druck dagegen bei jeder Tagung neu.
Ein Jahresplan rechnet sich bei Streavent, sobald mehrere Events eine native App brauchen, sobald du sehr viele Events mit vielen Teilnehmenden hast oder sobald du Leistungen brauchst, die erst ein Jahresplan enthält. Bei ein bis vier Events ohne native App ist der Plan Pro Event fast immer günstiger.
Drei Schwellen kannst du direkt aus den Listenpreisen ablesen:
Growth rechnet sich deshalb weniger über die Teilnehmergebühr als über das, was enthalten ist: Zahlung auf Rechnung, die Agenda auf Bildschirmen vor Ort, Sessions zum halben Preis, die Open API und ein fester Customer Success Manager. Für ein einzelnes, besonders komplexes Event gibt es außerdem Flagship, ein individuelles Angebot mit eigenem Streavent-Team für Betreuung vor Ort, Live-Produktion und eigene Entwicklungen. Enterprise beginnt bei 30.000 € im Jahr und enthält unter anderem Sessions, zeitbasierte Zertifikate und die Livestream-Aufnahme.
Von den neun Anbietern in der Tabelle veröffentlichen sieben einen Preis. Cvent und evenito erstellen Angebote nur auf Anfrage. Die Einstiegspreise reichen von einer Gebühr pro Ticket ohne Grundgebühr (pretix) bis zu einer Jahreslizenz ab 17.999 $ (Bizzabo).
Die Tabelle nennt die Angaben der Anbieter, alphabetisch sortiert und geprüft am 20. Oktober 2026 (EventMobi am 28. Oktober 2026).
Bizzabo gibt seine Preise in Dollar an. Die Tabelle übernimmt die Beträge so, wie die Anbieter sie veröffentlichen, ohne Umrechnung. Die Anbieter decken unterschiedlich viel ab: pretix ist vor allem Ticketing, Lineupr vor allem eine Event-App; die anderen sind Eventplattformen mit mehreren Modulen.
Auch Streavent hat Grenzen, die in die Rechnung gehören. Der Plan Self Service reicht nur bis 250 Teilnehmende pro Event und enthält weder Badge-Druck vor Ort noch eine native App. Und im Plan Pro Event kostet die native App für jedes Event erneut 6.000 €. Wie sich die Plattformen über den Preis hinaus unterscheiden, zeigt unser Eventsoftware-Vergleich.
Fair vergleichen lassen sich Angebote für Eventsoftware nur über die Gesamtkosten für dasselbe Eventprofil im selben Zeitraum. Ein Angebot mit niedriger Grundgebühr und hohem Prozentsatz kann bei kostenpflichtigen Tickets teurer sein als eines mit höherer Grundgebühr.
Diese sieben Punkte gehören in jede Anfrage:
Mit diesem Raster lässt sich jedes Angebot in eine Tabelle wie in den Beispielen oben übertragen. Wer ohnehin eine Ausschreibung vorbereitet, findet die Struktur ausführlicher in unserem Lastenheft für Eventsoftware. Und wo die Software im Gesamtbudget deiner Veranstaltung steht, zeigt der Guide zum Event-Budget mit den wichtigsten Posten.
Der Preis ist selten das, woran ein Wechsel scheitert. Die größte Sorge, die wir von Eventmanagern hören, ist eine andere: dass am Veranstaltungstag etwas nicht funktioniert, weil sich der Prozess geändert hat. Deshalb lohnt sich ein Einstieg mit einem einzelnen Modul, etwa dem Check-in mit Badge-Druck, bevor du die ganze Plattform umstellst.
Was kostet Eventsoftware für ein einzelnes Event? Das hängt von der Teilnehmerzahl, den Modulen und dem Ticketumsatz ab. Bei Streavent kostet eine Fachtagung mit 200 Teilnehmenden im Plan Self Service 180 € an Teilnehmergebühren, bei kostenpflichtigen Tickets plus Servicegebühr. Ein Kongress mit 750 Teilnehmenden, Badge-Druck und Event-App kostet im Plan Pro Event 3.575 €, dazu kommt die Servicegebühr auf kostenpflichtige Tickets. Bei anderen Anbietern liegen die Einstiegspreise pro Event zwischen 219 € (AirLST, zuzüglich Gästepaket) und 3.000 € (EventMobi).
Was kostet Eventsoftware pro Teilnehmer? Bei Streavent kostet die Plattform 0,90 € pro Teilnehmer, im Plan Self Service ohne Grundgebühr, im Plan Pro Event zusätzlich zu 500 € pro Event. Rechnet man Badge-Druck, Event-App und Servicegebühr dazu, liegt ein typischer kostenpflichtiger Kongress bei rund 10 bis 18 € pro Kopf. Der größte Teil davon ist die Servicegebühr auf den Ticketumsatz.
Gibt es kostenlose Eventsoftware für B2B-Events? Für kostenlose Events gibt es Angebote ohne Grundgebühr, etwa pretix mit 500 kostenlosen Tickets im Jahr. Für einen Kongress mit Badge-Druck, Einlass und App zahlst du aber bei jedem Anbieter für die Module des Veranstaltungstags. Bei Streavent fallen im Plan Self Service für kostenlose Tickets 0,90 € pro Teilnehmer und keine Servicegebühr an.
Was kostet Badge-Druck in einer Eventsoftware? Bei Streavent kostet der Badge-Druck im Plan Pro Event 1,80 € pro Teilnehmer. Abgerechnet werden mindestens 150 Teilnehmende, also mindestens 270 € pro Event. In den Jahresplänen kostet er 948 € pro Drucker und Jahr. Gerechnet wird mit einem Drucker je 250 Teilnehmende.
Was kostet eine native Event-App? Eine eigene iOS- und Android-App kostet bei Streavent 6.000 €. Im Plan Pro Event gilt der Preis für jedes Event, in den Jahresplänen für ein Jahr mit beliebig vielen Events. Im Plan Self Service gibt es die native App nicht. Die webbasierte App kostet als Event App & Plattform Starter 1,00 € und als Event App & Plattform Pro 2,00 € pro Teilnehmer.
Ab wann lohnt sich ein Jahresplan für Eventsoftware? Bei wenigen Events ist die Abrechnung pro Event meist günstiger. Ein Jahresplan rechnet sich, sobald mehrere Events im Jahr eine native App brauchen, sehr viele Teilnehmende zusammenkommen oder Leistungen gebraucht werden, die erst ein Jahresplan enthält. Im Beispiel eines Verbands mit fünf Tagungen ist der Plan Starter günstiger, sobald zwei Tagungen eine native App brauchen.
Warum nennen viele Eventsoftware-Anbieter keine Preise? Anbieter wie Cvent und evenito erstellen individuelle Angebote nach Umfang, Registrierungen und Modulen. Für dich heißt das: Du brauchst für jeden dieser Anbieter ein Angebot für dasselbe Eventprofil, sonst lassen sich die Zahlen nicht vergleichen.
Was Eventsoftware kostet, siehst du erst, wenn du dein Event Posten für Posten durchrechnest. Die Grundgebühr ist dabei selten der größte Betrag. Bei kostenpflichtigen Tickets entscheidet der Prozentsatz, bei mehreren Events mit eigener App die Frage pro Event oder pro Jahr.
Drei Punkte aus den Beispielen:
Die aktuellen Preise aller Pläne und Module stehen auf der Preisseite. Willst du sehen, wie sich die Kosten für Registrierung, Check-in und Badge-Druck bei deiner Veranstaltung zusammensetzen, buche eine Demo. Dort gehen wir die Posten für dein Event gemeinsam durch.
Alle Preise anderer Anbieter wurden am 20. Oktober 2026 von den verlinkten Seiten abgerufen (EventMobi am 28. Oktober 2026) und können sich ändern.