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Event-Plattform-Vergleich: So wählst du die richtige Software für dein Unternehmen

17.03.2026 · 11 min Lesezeit · Von Felix Schwencke
Zuletzt aktualisiert: March 17, 2026

Event-Plattformen praktisch vergleichen: die Kriterien, die zählen, Fragen an Anbieter und die häufigsten Fehler beim Kauf.

Inhalt

    Du stehst vor der Wahl: Welche Event-Plattform passt zu deinem Unternehmen, deinem Team und deinen Events? Der Markt ist voll mit Anbietern, die auf den ersten Blick alle dasselbe versprechen. Die Unterschiede zeigen sich später, im Setup, in der Rechnung und am Veranstaltungstag.

    Dieser Leitfaden zeigt dir, wie du den Vergleich von Event-Plattformen strukturiert angehst, welche Fragen du den Anbietern stellst und woran du am Ende eine Entscheidung erkennst, die du beim nächsten Event nicht bereust.

    Wenn du lieber direkt siehst, wie die Plattform für dein Event aussieht: buche eine kostenlose Demo bei Streavent.

    Warum der Event-Plattform-Vergleich so viel Zeit wert ist

    Eine Event-Plattform ist kein austauschbares Standardprodukt. Sie entscheidet mit, wie professionell dein Event wirkt, wie viel Handarbeit bei dir und deinem Team liegt und wie deine Teilnehmenden den Tag erleben.

    Ein typischer Fall: Du wählst eine Plattform, startest das Setup und merkst drei Wochen vor dem Event, dass die Registrierungsseite nicht in dein Corporate Design passt. Oder dass der Check-in per QR-Code einen teuren Hardware-Partner voraussetzt. Oder dass der Support nur per Ticket erreichbar ist, ausgerechnet wenn am Veranstaltungstag etwas schiefläuft.

    Drei Fragen, die du vor dem Vergleich klären solltest:

    • Welche Event-Typen planst du? Vor-Ort-Kongresse, hybride Formate und reine Webinare stellen unterschiedliche technische Anforderungen.
    • Wie groß ist dein Team? Eine Plattform, die fünf Minuten Einarbeitung braucht, wirkt in einem Zweierteam anders als in einem Kongressbüro mit sieben Leuten.
    • Wohin geht deine Zeit heute? Wenn Anmeldung, Badge-Druck und Check-in bei dir in drei verschiedenen Tools liegen, achte im Vergleich gezielt darauf, wie viel davon eine Plattform selbst abdeckt.

    Die 6 Kriterien im Event-Plattform-Vergleich

    1. Benutzerfreundlichkeit für Veranstalter und Teilnehmende

    Eine Event-Plattform hat zwei Zielgruppen: dich als Veranstalter und deine Teilnehmenden. Beide müssen sich ohne Anleitung zurechtfinden.

    Für dich heißt das: Bekommst du ein Event in einer Stunde eingerichtet, ohne den Support anzurufen? Kannst du Registrierungsformulare, Agenda und Badges ohne Entwicklerkenntnisse bearbeiten?

    Für deine Teilnehmenden heißt das: Ist die Anmeldung in drei Klicks erledigt? Funktioniert der Check-in auch bei schlechtem WLAN? Läuft die Event-App auf iOS und Android, ohne dass jemand etwas installieren muss?

    Fordere immer eine Live-Demo an. Im Demo-Gespräch siehst du, wie schnell der Anbieter selbst durch das System navigiert. Wer sich in der eigenen Software verhakt, verrät mehr über das Produkt als jede Funktionsliste.

    2. Whitelabel und CI-Anpassung

    Auf der Anmeldeseite sieht dein Gast zum ersten Mal, wie ernst du dein Event nimmst. Erscheint die Anmeldestrecke im Branding des Plattformanbieters, schwächt das den Eindruck, den du bis dahin aufgebaut hast.

    Achte im Vergleich darauf:

    • Kannst du Logo, Farben und Schriften auf der Event-Website, der Registrierungsseite und in der Event-App anpassen?
    • Erscheint der Name der Plattform in den E-Mails an deine Teilnehmenden?
    • Kannst du Namensschilder und Badges vollständig in deinem Design ausgeben?

    Ab Pro Event läuft Streavent vollständig unter deiner Marke (Whitelabel): Teilnehmende sehen auf allen Touchpoints ausschließlich dein Branding. Im Plan Self Service erscheint das Streavent-Branding.

    3. Funktionstiefe: Was die Plattform wirklich abdeckt

    Viele Plattformen werben mit „All-in-One“, decken einzelne Module aber nur oberflächlich ab. Beim Vergleich von Event-Plattformen lohnt sich deshalb ein Blick unter die Überschriften der Funktionslisten.

    Checkliste für professionelle B2B-Events:

    • Registrierung mit Ticket-Kategorien, Warteliste und Gruppenanmeldung
    • Event-Website im eigenen Design, ohne Entwickler
    • QR-Code-Check-in, auch offline
    • Badge-Druck direkt vor Ort, ohne externen Dienstleister
    • Mobile Event-App mit Agenda, Profilen der Vortragenden und Push-Nachrichten
    • Echtzeit-Dashboard mit Anmelde- und Check-in-Zahlen während des Events
    • Streaming und hybride Formate aus einem System
    • Automatisierte Teilnahmebescheinigungen nach der Veranstaltung
    • Auswertung der Anmelde-, Check-in- und App-Daten nach dem Event

    Verweist ein Anbieter bei drei oder mehr Punkten dieser Liste auf Drittanbieter, setzt du dir am Ende doch wieder mehrere Systeme zusammen.

    4. Integrationen mit deinen bestehenden Tools

    Jede fehlende Schnittstelle landet am Ende als Excel-Liste bei jemandem, der sie am Vorabend des Events von Hand abgleicht. Notiere dir deshalb vor dem Vergleich deine wichtigsten Systeme:

    • CRM (HubSpot, Salesforce, Microsoft Dynamics)?
    • E-Mail-Marketing (Mailchimp, Brevo, HubSpot)?
    • Zahlungsanbieter (Stripe, PayPal, SEPA)?
    • HR-Systeme oder Mitgliederdatenbanken?

    Streavent bindet im Plan Enterprise HubSpot und Salesforce nativ an. Anmeldedaten, Teilnahmestatus und Lead-Informationen landen automatisch in deinem CRM, ohne CSV-Export und manuellen Import.

    5. Datenschutz und DSGVO-Konformität

    Bei B2B-Events in Deutschland gehört der Datenschutz zu den ersten Prüfpunkten. Du verarbeitest personenbezogene Daten deiner Teilnehmenden und haftest dafür, dass das rechtskonform passiert.

    Worauf du achten solltest:

    • Wo stehen die Server des Anbieters? Für viele Unternehmens- und Verbandsveranstalter ist Hosting in Deutschland oder der EU Pflicht.
    • Bietet der Anbieter einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) an?
    • Ist der Anbieter zertifiziert (ISO 27001 oder vergleichbar)?
    • Was passiert nach dem Event mit den Teilnehmerdaten?

    Streavent wird in Deutschland entwickelt, hostet in Deutschland und erfüllt die Anforderungen der DSGVO. Für Verbände und öffentliche Einrichtungen, die regelmäßig Compliance-Anfragen aus der Rechtsabteilung beantworten müssen, ist der Serverstandort oft ein K.-o.-Kriterium. Die Zertifizierung nach ISO 27001 und SOC 2 Type II läuft.

    6. Support-Qualität und Erreichbarkeit am Veranstaltungstag

    Ein Event läuft live. Wenn am Veranstaltungstag etwas schiefläuft, zählen keine Ticketnummern, sondern Minuten. Prüfe im Vergleich aktiv, wie erreichbar der Support wirklich ist.

    Fragen für das Demo-Gespräch:

    • Gibt es telefonischen Support, auch am Wochenende?
    • Wie lange dauert die Antwort bei dringenden Anfragen im Schnitt?
    • Gibt es einen festen Ansprechpartner für deinen Account?
    • Bietet der Anbieter Vor-Ort-Support oder Leihgeräte für große Events?

    Streavent bietet ab Pro Event telefonischen Support und verleiht Check-in-Geräte und Badge-Drucker direkt über die Plattform. Am Einlass hängt vieles an einem WLAN, das dir nicht gehört. Die Drucker von Streavent sind eigene Hardware, verbinden sich über Mobilfunk (LTE) und brauchen kein WLAN vor Ort, eine Steckdose genügt.

    Event-Plattform-Vergleich: Die wichtigsten DACH-Anbieter im Überblick

    Damit du nicht bei null anfangen musst, hier ein kompakter Überblick über die wichtigsten Plattformen für den DACH-Markt. Die Anbieter stehen in alphabetischer Reihenfolge, alle Angaben stammen von den Websites der Anbieter und wurden am 16. September 2026 geprüft.

    • AirLST · Profil: Online-Anmeldung, QR-Tickets mit Check-in-App und Badge-Druck, Event-App; Hosting in Deutschland, Rechenzentren nach ISO 27001 zertifiziert · Preis: Basic 89 € pro Monat bei jährlicher Abrechnung (1.068 € pro Jahr, 500 Gäste inklusive) oder 109 € pro Monat bei monatlicher Laufzeit (30 Tage Kündigungsfrist), pro Event ab 219 € zuzüglich eines Gästepakets; bei kostenpflichtigen Veranstaltungen 4 % Plattformgebühr auf den Brutto-Warenkorbwert · Zu beachten: Im Basic-Plan läuft die Anmeldung unter einer airlst.app-Domain mit AirLST-Branding, White-Label gibt es ab dem Advanced-Plan (279 € pro Monat bei jährlicher Abrechnung)
    • doo · Profil: Gästemanagement, Registrierung und Ticketing, E-Mail-Einladungen, Event-Websites und Reporting; Referenzen auf der Website unter anderem KfW · Preis: keine öffentliche Preisliste, der Menüpunkt „Preis“ führt zur Demo-Anfrage · Zu beachten: Deutsche Server gibt es laut Website nur „auf Wunsch“
    • evenito · Profil: Event-Management-Plattform für den unternehmensweiten Einsatz, nach ISO 27001:2022 zertifiziert, Hosting in der Schweiz; Referenzen auf der Website unter anderem SBB, Swiss Life und DZ BANK · Preis: Starter ab CHF 165, Professional ab CHF 458, Premium ab CHF 908 pro Monat bei jährlicher Abrechnung, Enterprise individuell; die Onboarding-Gebühr wird im Angebot ausgewiesen · Zu beachten: In der Euro-Ansicht nennt dieselbe Seite 250 €, 433 € und 858 €; das Onboarding dauert laut Anbieter je nach Komplexität zwei Wochen bis drei Monate
    • EventMobi · Profil: Registrierung, Check-in, Badge-Druck, Event-App und Lead Capture auf einer Plattform · Preis: ab 3.000 € pro Event oder ab 8.900 € pro Jahr mit unbegrenzten Events; laut Anbieter keine Gebühren auf kostenlose oder bezahlte Tickets, nur die Gebühren des Zahlungsanbieters · Zu beachten: Die Hardware für den Badge-Druck vor Ort wird gemietet, Pakete typischerweise ab 1.000 € für zwei iPads und Drucker für sieben Tage
    • Streavent · Profil: All-in-One-Plattform für B2B-Events mit Registrierung, Ticketing, Check-in, Event-App und Streaming, ausgelegt auf 200 bis 5.000 Teilnehmende (TN); eigene Badge-Drucker und Check-in-Geräte; entwickelt und gehostet in Deutschland · Preis: Self Service ab 0,90 €/TN ohne Grundgebühr, Pro Event 500 € pro Event plus 0,90 €/TN, Jahrespläne ab 6.000 €; jeweils 2 % (eigenes Stripe-Konto) oder 5,5 % (über Streavent) Servicegebühr auf bezahlte Tickets · Zu beachten: Self Service gilt für Events bis 250 TN und zeigt das Streavent-Branding, Whitelabel und Telefon-Support gibt es ab Pro Event; ISO 27001 und SOC 2 Type II (Zertifizierung läuft)
    • Sweap · Profil: Gästelisten, Registrierung, Check-in mit Offline-Funktion und Druck von Namensschildern; Hosting in einem IBM-Rechenzentrum in Deutschland, das nach ISO 27001 und SOC 1 bis 3 zertifiziert ist · Preis: Starter 2.400 € pro Jahr zzgl. MwSt. (5 Events, 3 Nutzerkonten, 1.500 Registrierungen), Pro und Enterprise auf Anfrage · Zu beachten: Mindestvertragslaufzeit 12 Monate, laut FAQ kein Angebot für einzelne Veranstaltungen

    doo nennt keine Listenpreise, dort entsteht der Preis erst im Angebot. Konditionen ändern sich, prüfe vor einer Entscheidung die aktuelle Preisseite des Anbieters.

    Schritt-für-Schritt-Anleitung: So führst du den Event-Plattform-Vergleich durch

    Schritt 1: Anforderungen definieren, bevor du recherchierst

    Bevor du die erste Demo buchst, solltest du intern Klarheit haben. Erstelle eine Liste mit zwei Spalten: „Muss-Funktionen“ und „Nice-to-have“. Typische Muss-Funktionen für professionelle B2B-Events:

    • Online-Registrierung im eigenen Branding
    • QR-Code-Check-in
    • Badge-Druck vor Ort
    • CRM-Integration
    • DSGVO-konformes Hosting
    • Telefonischer Support

    Typische Nice-to-have-Funktionen:

    • KI-gestützte Inhaltserstellung
    • Gamification in der Event-App
    • Hybrides Streaming

    Schritt 2: Longlist auf 3 bis 5 Anbieter kürzen

    Nutze Vergleichsportale (OMR Reviews, G2, Capterra), Empfehlungen aus deinem Netzwerk und die Übersicht oben, um eine Longlist zu erstellen. Kürze sie dann sofort anhand deiner Muss-Kriterien. Wer kein DSGVO-konformes Hosting bietet, fliegt raus, bevor du Zeit investierst.

    Schritt 3: Demos mit echten Szenarien testen

    Schicke den Anbietern schon vor der Demo dein konkretes Event-Szenario: wie viele Teilnehmende, welche Ticket-Typen, welche Anforderungen an Integrationen. Eine gute Plattform zeigt dir in der Demo genau dieses Szenario.

    Fragen, die in jede Demo gehören:

    • Wie lange dauert es, ein neues Event von Grund auf einzurichten?
    • Was passiert, wenn das WLAN am Check-in-Punkt ausfällt?
    • Wie kommen meine Anmeldedaten in mein CRM?
    • Was kostet telefonischer Support am Veranstaltungstag?

    Schritt 4: Team einbeziehen

    Wer mit der Plattform arbeitet, sollte sie auch testen. Das gilt besonders, wenn die Event-Koordination bei euch auf mehreren Schultern liegt. Eine Plattform, die nur du verstehst, macht dich am Veranstaltungstag zur Hotline deines Teams.

    Schritt 5: Gesamtkosten statt Listenpreis vergleichen

    Der monatliche Grundpreis ist selten der tatsächliche Preis. Rechne immer mit:

    • Kosten pro Teilnehmer oder pro Event
    • Support-Pakete (Telefon-Support gibt es oft erst in teureren Plänen)
    • Hardware (Badge-Drucker, Check-in-Scanner): Kauf oder Leihgebühr?
    • Onboarding- und Einrichtungsgebühren
    • Kosten für Integrationen oder zusätzliche Nutzerlizenzen

    Bei Streavent stehen die Preise vollständig auf der Preisseite. So weißt du vor dem ersten Gespräch, in welchem Bereich du dich bewegst. Auch hier gehört mehr als der Grundpreis in die Rechnung: Ein Event im Plan Pro Event mit 200 Teilnehmenden kostet 500 € plus 200 × 0,90 €, also 680 €, und bei bezahlten Tickets kommt die Servicegebühr dazu.

    Für welche Events Streavent gebaut ist

    Streavent ist für genau den Fall entwickelt, um den es in diesem Artikel geht: professionelle B2B-Events mit 200 bis 5.000 Teilnehmenden, organisiert von einem kleinen bis mittelgroßen Team, ohne dir eine Lösung aus externen Dienstleistern zusammenschustern zu müssen.

    Was das konkret bedeutet:

    Alles aus einer Hand, inklusive Hardware. Registrierung, Event-Website, Check-in, Badge-Druck, Event-App, Streaming, Anwesenheitszertifikate und Auswertung laufen in einem System. Die Badge-Drucker entwickelt Streavent selbst. Die Daten bleiben an einem Ort, und die Frage „Wer hat das CSV zuletzt geändert?“ stellt sich nicht mehr.

    Hosting in Deutschland, DSGVO-konform. Für Verbände, öffentliche Einrichtungen und Unternehmen mit Compliance-Anforderungen ist das eine Grundvoraussetzung.

    Öffentliche Preise ab 0,90 € pro Teilnehmer. Der Plan Self Service hat keine Grundgebühr, gilt für Events bis 250 Teilnehmende und ist für Teams gedacht, die selbst einrichten. Der Plan Pro Event kostet 500 € pro Event plus 0,90 € pro Teilnehmer, hat keine Teilnehmergrenze und bringt telefonischen Support für alle, die einen festen Ansprechpartner brauchen. Jahrespläne beginnen bei 6.000 €. Dazu kommt eine Servicegebühr auf bezahlte Tickets (2 % mit eigenem Stripe-Konto, 5,5 % über Streavent); bei kostenlosen Tickets entfällt sie.

    Häufige Fragen zum Event-Plattform-Vergleich

    Wie lange dauert die Einrichtung einer neuen Event-Plattform?

    Bei Streavent richtest du ein einfaches Event selbst ein. Für komplexere Setups mit eigenen Registrierungsformularen, Ticket-Kategorien und CRM-Anbindung plane mehr Zeit ein.

    Brauche ich technische Kenntnisse, um eine Event-Plattform zu nutzen?

    Nein. Professionelle Plattformen wie Streavent sind darauf ausgelegt, dass Eventmanager und Marketingteams sie ohne Entwicklerkenntnisse vollständig bedienen: Event-Websites erstellen, Badges anpassen, Integrationen einrichten.

    Was kostet eine Event-Plattform im Durchschnitt?

    Das hängt stark vom Anbieter und vom Abrechnungsmodell ab. Streavent startet bei 0,90 € pro Teilnehmer im Plan Self Service, dazu kommt die Servicegebühr auf bezahlte Tickets (2 % mit eigenem Stripe-Konto, 5,5 % über Streavent). AirLST nennt für den Basic-Plan 89 € pro Monat bei jährlicher Abrechnung, Sweap für den Starter-Plan 2.400 € pro Jahr zzgl. MwSt. (beide geprüft am 16. September 2026). doo nennt keine Listenpreise, dort hängt der Preis stark von Eventgröße und Laufzeit ab.

    Kann ich eine Event-Plattform vor dem Kauf testen?

    Ja. Die meisten seriösen Anbieter bieten entweder eine kostenlose Testphase oder eine geführte Demo. Bei Streavent kannst du eine kostenlose Demo buchen und die Plattform an deinem konkreten Event-Szenario durchspielen.

    Was ist der Unterschied zwischen einer Event-Plattform und einer Event-App?

    Eine Event-App ist ein Modul für Teilnehmende: Agenda, Profile der Vortragenden, Push-Nachrichten, Networking. Eine vollständige Event-Plattform deckt die gesamte Veranstaltung ab, von der Registrierung über den Check-in bis zur Nachbereitung. Bei Streavent gehört beides zum selben System.

    Welche Event-Plattform ist die beste für Verbände?

    Das hängt davon ab, was dein Verband im Jahr veranstaltet. Prüfe zuerst vier Kriterien. Wo stehen die Server, und bekommt deine Rechtsabteilung die Datenschutzunterlagen, die sie verlangt? Werden Anwesenheitszertifikate nach einer Fortbildung automatisch verschickt? Gibt es eine Verwaltung der Vortragenden mit eigenem Portal für Profile und Unterlagen? Und lassen sich Rollen und Zugriffsrechte so verteilen, dass ein kleines Organisationsteam mehrere Tagungen im Jahr ohne externe Dienstleister stemmen kann? Streavent deckt diese Kriterien ab: Hosting in Deutschland, automatisierte Anwesenheitszertifikate, Profile der Vortragenden mit Onboarding-Portal und Rollenverwaltung in allen Plänen.

    Fazit: Der Event-Plattform-Vergleich lohnt sich

    Nimm dir die Zeit für einen strukturierten Vergleich: Definiere deine Muss-Kriterien, teste die Plattformen an echten Szenarien und beziehe dein Team in die Entscheidung ein.

    Wenn du Streavent in deinem Vergleich testen möchtest, buche eine kostenlose Demo. Du siehst dann, wie die Plattform mit deinem konkreten Event funktioniert.

    Über den Autor

    Felix Schwencke

    Co-Founder Streavent

    Felix hat über 200 Events organisiert. Seit 2020 baut er mit Streavent die Plattform, die er sich als Eventmanager selbst gewünscht hätte: Ticketing, Check-in, Streaming und Badge-Druck in einem Tool.