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AirLST Alternative: Eventmanagement-Software mit transparenten Preisen und eigener Hardware

July 15, 2026 · 8 min · Von Felix Schwencke
Zuletzt aktualisiert: September 16, 2026
AirLST Alternative: Eventmanagement-Software mit transparenten Preisen und eigener Hardware

Du suchst eine AirLST Alternative? Streavent bietet transparente Preise, eigene Badge-Drucker und SSO ohne Aufpreis. Jetzt DACH-Vergleich lesen und Demo buchen.

Inhalt

    Die beste AirLST-Alternative für professionelle B2B-Events in DACH ist Streavent. Die Plattform kombiniert Einladungsmanagement, Check-in, Badge-Druck und Event-App. Dazu kommen selbst entwickelte Badge-Drucker, SSO in allen Plänen und eine EAA-konforme Anmeldung.

    Wer sich AirLST ansieht, stößt beim Vergleich auf zwei Punkte: Die Lizenzpreise stehen auf der Website, die Leihgeräte und der Einlass mit AirLST-Team dagegen erst im Angebot. Und SSO gibt es erst in der Enterprise-Stufe.

    Dieser Artikel legt den Unterschied offen. Mit Preisen, Feature-Tabellen und einer ehrlichen Einschätzung, für wen welche Lösung besser passt.

    Key Takeaways

    • AirLST kostet 89 bis 549 €/Monat bei jährlicher, 109 bis 659 €/Monat bei monatlicher Abrechnung oder 219 bis 1.349 € pro Event. Die iOS-Check-in-App druckt Namensschilder direkt nach dem Scan. Leihgeräte und der Einlass mit AirLST-Team kommen als Service dazu. Streavent baut eigene Badge-Drucker und nennt ihren Preis auf der Preisseite.
    • Streavent bietet SSO und EAA-Konformität ohne Aufpreis in allen Plänen; die E-Rechnung nach EN 16931 ist in Vorbereitung. Bei AirLST gibt es SSO erst in der Enterprise-Stufe. EAA-Konformität und E-Rechnung nennt AirLST nicht.
    • Bei AirLST sind die Lizenzpreise öffentlich. Der Preis für Leihgeräte und den Einlass vor Ort steht erst im Angebot. Bei Streavent stehen Badge-Drucker, Check-in-Geräte und Kioske mit Preis auf der Preisseite.
    • AirLST bleibt stark für Enterprise-Gästelistenprozesse mit komplexen CRM-Workflows. Streavent ist die bessere Wahl für operative Teams, die Self-Service-Hardware und Compliance out-of-the-box brauchen.

    Warum Event-Teams nach einer AirLST-Alternative suchen

    AirLST ist kein schlechtes Produkt. Die Plattform hat eine klare Enterprise-Positionierung, ein eigenes TISAX-Label und Referenzen wie Daimler.

    Trotzdem taucht "AirLST Alternative" regelmäßig als Suchanfrage auf. Meistens aus einem von drei Gründen:

    Preis und Transparenz. Die AirLST-Lizenzen sind auf der Website sichtbar: Basic 89 €, Advanced 279 € und Professional 549 € pro Monat bei jährlicher Abrechnung, bei monatlicher Abrechnung 109 €, 329 € und 659 € pro Monat, pro Event 219 €, 659 € und 1.349 €. Was nicht auf der Preisliste steht: die Leihgeräte und der Einlass mit AirLST-Team vor Ort. Beides läuft bei AirLST unter „Einlassmanagement / OnSite Services“ und wird separat angeboten.

    Hardware und Einlass. Viele Event-Teams wollen Check-in-Equipment und Badge-Drucker selbst bedienen. Bei AirLST geht das mit der iOS-Check-in-App auf den eigenen Geräten des Teams oder auf vorkonfigurierten Leihgeräten; auf Wunsch übernimmt ein AirLST-Team den Einlass. Streavent entwickelt seine Badge-Drucker selbst. Sie sind über Mobilfunk (LTE) angebunden und brauchen kein WLAN vor Ort.

    Compliance-Features ohne Aufpreis. SSO, EAA-Barrierefreiheit und E-Invoicing sind für öffentliche Auftraggeber, Verbände und Unternehmen mit IT-Sicherheitsrichtlinien keine optionalen Extras, sondern Voraussetzungen. Wo diese Funktionen im Preisplan versteckt oder planabhängig sind, kostet das Zeit im Beschaffungsprozess.

    AirLST vs. Streavent: Der direkte Vergleich

    Hier die wichtigsten Unterschiede im Überblick, ohne Marketingsprache.

    FeatureAirLSTStreavent
    Preisstruktur89 / 279 / 549 €/Monat jährlich abgerechnet, 109 / 329 / 659 €/Monat monatlich abgerechnet, 219 / 659 / 1.349 € pro Event (9 Monate Laufzeit, zzgl. Gästepaket), Enterprise auf AnfrageTransparente Pakete, ab 0,90 €/TN
    Badge-DruckDruck direkt nach dem Scan über die iOS-Check-in-App, Einlass mit AirLST-Team als ServiceEigene Badge-Drucker als Add-on, Preis auf der Preisseite
    Check-in-HardwareiOS-App auf eigenen Geräten oder auf vorkonfigurierten Leihgeräten, Einlass-Service vor OrtEigene Geräte, Self-Service + Geräteverleih
    SSOErst in der Enterprise-StufeIn allen Plänen enthalten
    EAA-KonformitätNicht explizit kommuniziertEnthalten
    E-RechnungNicht kommuniziertEN 16931 in Vorbereitung
    DSGVO / HostingDeutschland (laut Site)Hosting in Deutschland, ISO 27001 (Zertifizierung in Vorbereitung)
    Plattformgebühr Ticketing4 % zzgl. MwSt.Eigene Preisstruktur (auf Angebotsseite)
    „Powered by“-Branding entfernenAb Advanced (279 €/Monat jährlich, 329 €/Monat monatlich abgerechnet, 659 € pro Event)Ab Pro Event (Whitelabel)
    Vor-Ort-Support-OptionJa (AirLST-Team)Ja (Geräteverleih + Support-Pakete)
    Referenzen DACHDaimler, Enterprise-SegmentDWA, DVR, Optigrün, Verbände, Mittelstand

    Wichtige Einschränkung: AirLST-Preise und -Pakete ändern sich. Die oben genannten AirLST-Angaben stammen von der Website von AirLST (geprüft am 16. September 2026). Prüfe die aktuellen Konditionen direkt auf airlst.com.

    Was Streavent konkret anders macht

    Eigene Hardware ohne Zusatzvertrag

    Streavent betreibt eigene Badge-Drucker und Check-in-Stationen. Die Hardware kommt vom selben Anbieter wie die Software und wird als Add-on dazugebucht, nicht als Dienstleistungspaket mit Vor-Ort-Team. Das bedeutet: Dein Team richtet den Einlass ein, druckt Badges direkt an der Check-in-Station und behält die Kontrolle.

    In der Praxis heißt das: Anmeldung, Badge-Druck und Einlass laufen an einer Station zusammen, statt über getrennte Systeme, die erst am Veranstaltungsort zusammengeführt werden müssen. Das ist kein Zufall, sondern das Ergebnis von Hardware und Software aus einer Hand, die aufeinander abgestimmt sind.

    Für größere Events oder externe Dienstleister bietet Streavent zusätzlich Geräteverleih an. Der Unterschied: Das ist eine ergänzende Option, kein Pflichtbaustein.

    Preise, die man vor dem Angebot kennt

    Streavent veröffentlicht seine Preisstruktur auf der Pricing-Seite. Der Plan Self Service beginnt bei 0,90 €/Teilnehmer, ohne Grundgebühr. Für Teams mit Telefon-Support beginnt die Preisstruktur ab 500 €/Event plus 0,90 €/Teilnehmer. Keine Überraschungen nach drei Wochen Evaluierungsgespräch.

    Das ist besonders relevant für Vergabeprozesse in Verbänden oder öffentlichen Einrichtungen, wo interne Freigaben an Kostentransparenz hängen.

    SSO, EAA und E-Invoicing ohne Upgrade

    Zwei Features, die bei anderen Anbietern oft in höheren Plänen stecken, sind bei Streavent in allen Paketen enthalten; ein drittes folgt:

    • SSO (Single Sign-On): Für Unternehmen mit IT-Sicherheitsrichtlinien und zentralem Identity-Management ist SSO keine Option, sondern Pflicht.
    • EAA-Konformität (European Accessibility Act): Ab 2025 verpflichtend für digitale Produkte in der EU. Kein "Nice to have" mehr.
    • E-Rechnung: Die E-Rechnung nach EN 16931 ist in Vorbereitung und wird in allen Plänen enthalten sein. Für öffentliche Auftraggeber in Deutschland wird sie zunehmend Standard im Beschaffungsprozess.

    Bei AirLST gibt es SSO erst in der Enterprise-Stufe, deren Preis im Angebot steht. EAA-Konformität und E-Invoicing nennt AirLST auf der Website nicht.

    Für wen AirLST trotzdem die bessere Wahl ist

    Fairness ist kein Marketingkniff, sondern notwendig für eine ehrliche Kaufentscheidung.

    AirLST ist eine starke Wahl, wenn:

    • Komplexe Enterprise-Gästelistenprozesse im Vordergrund stehen: Mehrstufige Einladungskampagnen, CRM-Integration mit tiefer API-Anbindung, individuelle E-Mail-Workflows für große Konzernveranstaltungen.
    • Vor-Ort-Vollservice gefragt ist: Wenn das Event-Team keinen eigenen Check-in-Betrieb aufbauen möchte und lieber ein komplettes Serviceteam bucht, ist AirLSTs Vor-Ort-Service sinnvoll.
    • Bestehende AirLST-Workflows laufen: Wer bereits mit AirLST arbeitet und zufrieden ist, hat keinen Grund zu wechseln, nur weil eine Alternative existiert.

    Streavent ist die bessere Wahl, wenn:

    • Dein Team den Einlass selbst steuern will, mit eigener Hardware ohne Servicebuchung.
    • Du transparente Kosten vor dem ersten Gespräch brauchst.
    • SSO, EAA oder E-Invoicing keine optionalen Extras sein dürfen.
    • Du Events für Verbände, Kongresse oder den öffentlichen Sektor planst, wo Compliance-Dokumentation und DSGVO-Hosting in Deutschland Pflichtanforderungen sind.
    • Deine Events 200 bis 5.000 Teilnehmende haben und du mit einer kleinen Kernmannschaft professionelle Ergebnisse brauchst.

    Streavent in der Praxis: Referenzen aus dem DACH-Raum

    Streavent arbeitet mit B2B-Event-Teams aus Verbänden und dem Mittelstand in Deutschland:

    • Optigrün International AG (Industrie-Mittelstand): Kunden- und Branchenevents mit Landingpages ohne Digital-Agentur und automatischem Sync zwischen Website, App und Check-in.
    • DWA (Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall): Verbandsveranstaltungen mit Mitglieder-Registrierung, Zertifikaten und Check-in.
    • Deutscher Verkehrssicherheitsrat (DVR): Event-Management mit Compliance-Anforderungen an DSGVO und Barrierefreiheit.

    Diese Referenzen sind keine generischen Logos auf einer Homepage, sondern Teams, die dieselben Anforderungen haben wie die meisten DACH-Veranstaltungsorganisatoren: operative Kontrolle, Kostentransparenz, DSGVO-konformes Hosting.

    Wenn du wissen willst, wie Streavent für dein spezifisches Event-Setup aussieht, buche eine Demo. In 30 Minuten siehst du die Plattform mit deinen konkreten Anforderungen.

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    Streavent vs. weitere AirLST-Alternativen im DACH-Markt

    AirLST ist nicht die einzige Option im DACH-Markt, und Streavent ist nicht die einzige Alternative. Für Vollständigkeit ein kurzer Überblick:

    AnbieterStärkeSchwäche vs. Streavent
    SweapDynamische Gästelisten, modernes UIKeine eigene Hardware gelistet, Starter-Plan 2.400 € pro Jahr zzgl. MwSt.
    evenitoISO 27001, starke Enterprise-RefsJahreslizenz ab CHF 165 pro Monat, Onboarding laut Anbieter zwei Wochen bis drei Monate
    dooBekannte Enterprise-Referenzen (KfW, Handelsblatt Mediengruppe)Custom-Pricing, kein publiziertes Preismodell
    ConverveNetworking-Features für KongresseSchmaleres Feature-Set außerhalb Networking

    Streavent positioniert sich in diesem Feld als die Option mit dem breitesten Out-of-the-box-Funktionsumfang, eigenem Hardware-Ökosystem und dem klarsten Preismodell für Teams mit 200 bis 5.000 Teilnehmenden.

    Einen umfassenderen DACH-Vergleich aller Anbieter findest du auf unserer Pricing-Seite mit allen Paketen im Überblick.

    Fazit: Wann du zur AirLST-Alternative wechseln solltest

    AirLST ist eine ausgereifte Plattform mit klaren Stärken im Enterprise-Einladungsmanagement. Für Teams, die Badge-Drucker direkt vom Softwareanbieter und SSO ohne Enterprise-Vertrag brauchen, passt Streavent besser.

    Streavent liefert als AirLST-Alternative:

    • Eigene Badge-Drucker und Check-in-Stationen, die dein Team selbst bedient
    • Transparente Preise, die du vor dem ersten Gespräch kennst
    • SSO, EAA und E-Invoicing in allen Plänen, ohne Upgrade
    • DSGVO-konformes Hosting in Deutschland
    • Bewährte Referenzen aus Verbänden, Technologieunternehmen und dem öffentlichen Sektor

    Wenn du gerade AirLST evaluierst oder einen Anbieterwechsel planst, lohnt sich ein direkter Vergleich mit deinen konkreten Anforderungen.

    Buche eine kostenlose Demo und sieh selbst, wie Streavent für dein nächstes Event aussieht. Oder erstelle direkt ein Event und teste die Plattform ohne Vorabkosten.

    Häufig gestellte Fragen zur AirLST-Alternative

    Was kostet eine AirLST Alternative?

    Streavent als AirLST-Alternative beginnt ab 0,90 €/Teilnehmer ohne Grundgebühr im Plan Self Service. Pläne mit Telefon-Support starten ab 500 €/Event plus 0,90 €/Teilnehmer. Damit ist die Preisstruktur von Anfang an transparent, ohne versteckte Servicepakete für Hardware oder Einlassmanagement.

    Welche Eventsoftware hat einen eigenen Badge-Drucker?

    Streavent entwickelt eigene Badge-Drucker und Check-in-Hardware. Sie sind als Add-on mit Preis auf der Preisseite buchbar und werden nicht als Vor-Ort-Service berechnet. AirLST druckt Namensschilder über seine iOS-Check-in-App, auf den eigenen Geräten des Teams oder auf vorkonfigurierten Leihgeräten; den Einlass mit AirLST-Team gibt es als Service.

    Gibt es eine DACH-Alternative zu AirLST mit transparenten Preisen?

    Ja. Streavent ist ein in Deutschland ansässiger Anbieter mit öffentlich einsehbarer Preisstruktur auf der Pricing-Seite. AirLST publiziert die Pakete (89 bis 549 €/Monat bei jährlicher, 109 bis 659 €/Monat bei monatlicher Abrechnung, 219 bis 1.349 € pro Event), berechnet aber Vor-Ort-Services und Hardware separat. Ein vollständiger Vergleich sollte immer den Gesamtpreis inklusive Hardware berücksichtigen.

    Ist Streavent DSGVO-konform?

    Ja. Streavent hostet in Deutschland und erfüllt die Anforderungen der DSGVO. Das ist besonders relevant für Verbände, Kongresse und öffentliche Auftraggeber, die DSGVO-konforme Verarbeitung als Vergabekriterium haben.

    Was ist der Unterschied zwischen AirLST und Streavent bei SSO?

    Streavent bietet SSO (Single Sign-On) in allen Plänen ohne Aufpreis. Bei AirLST ist SSO erst in der Enterprise-Stufe enthalten, nicht in Basic, Advanced oder Professional. Für Unternehmen mit zentralem Identity-Management ist das ein relevanter Unterschied im Beschaffungsprozess.

    Für welche Event-Größen ist Streavent geeignet?

    Streavent ist auf Events mit 200 bis 5.000 Teilnehmenden ausgelegt, kann aber auch kleinere und größere Veranstaltungen abbilden. Der kommerzielle Schwerpunkt liegt bei professionellen B2B-Events: Kongresse, Verbandstagungen, Unternehmensveranstaltungen und Fachkonferenzen.

    Dieser Artikel wurde zuletzt aktualisiert im September 2026. Preise und Features beziehen sich auf den Stand der öffentlich zugänglichen Informationen zum genannten Zeitpunkt.

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    Über den Autor

    Felix Schwencke

    Co-Founder Streavent

    Felix hat über 200 Events organisiert. Seit 2020 baut er mit Streavent die Plattform, die er sich als Eventmanager selbst gewünscht hätte: Ticketing, Check-in, Streaming und Badge-Druck in einem Tool.